Die Anwendungsbereiche und Coaching-Kontext

Wingwave-Coaching wird in den Bereichen Business, Leistungssport, Pädagogik und Didaktik, Gesundheit sowie in Künstlerkreisen erfolgreich genutzt. Oft wird die Methode mit anderen bewährten Coaching-Prozessen kombiniert. Coaches verstehen wingwave-Coaching als ein Modul in ihrem Coaching-"Handwerkskoffer". Auch bei wingwave gibt es die Zielvereinbarung, Coaching-Gespräche und Erfolgskontrollen.

 

Myostatiktest 

 

Beim Myostatiktest bildet der Coachee zwischen Daumen und Zeigefinger einen festen Muskelring, der beim Test durch den Coach mit maximaler Kraft gehalten wird. Manchmal testet der Coach auch die Kombinationen Daumen/Mittelfinger oder Daumen/Ringfinger - je nach dem Grundkraftniveau, das der Proband aufbringen kann. wingwave-Coaches nutzen diesen Test als "Kompass" im Coaching-Prozess für zwei wesentliche Anlegen:

  • Das Auffinden von Stressoren, welche die mentale/emotionale Balance  des Coachee stören/irritieren
  • Die Überprüfung der Wirksamkeit von angewandten Interventionen zur Verbesserung und Anregung von stabilisierenden emotionalen und mentalen Prozessen.

Sportcoaching

Es gibt viele gute Gründe, um Sport zu treiben: Gesundheit, Attraktivität, Spaß, Gemeinschaftserlebnis, gesellschaftlicher und finanzieller Erfolg und letztlich die Gehirn-Fitness. Das Ziel des wingwave­­-Sportcoachings besteht darin; Sport-Stress in Bewegungsfreude zu verwandeln. Die Steigerung positiver Emotionen dient sowohl für den Freizeit- also auch für den Leistungssport als Motivationskonzept. Es stehen die ressourcevolle „emotionale Aufladung“ sowie die Motivation durch „Top-Wert“- und „Belief-Coaching“ im Vordergrund. Das wingwave-Sportcoaching wirkt nicht nur stressreduzierend und dadurch leistungssteigernd, vielmehr kann Ihr Coach Ihnen auch bei Sportverletzungs- oder Wettkampfstress auf den richtigen Weg helfen und Leistungsblockaden lösen.